
                     UNIX Host Software              
                        Installation
                        ============


In dieser Readme-Datei wird beschrieben, wie die UNIX Host
Software von der Software Utilities CD installiert wird.

Sie koennen die UNIX Host Software auch im Internet unter
http://www.minolta-qms.com beziehen.


Installation
------------

1 Legen Sie die CD in Ihr CD-Laufwerk.

   >> Hinweis: Bei manchen Laufwerken muss die CD in ein Caddy
      eingebracht werden, bevor sie in das Laufwerk gelegt werden
      kann. Beachten Sie diesbezueglich die Dokumentation Ihres
      CD-Laufwerks. Ausserdem dauert es einige Sekunden, bis der
      Auto-Mounter die CD erkennt.

 2 Loggen Sie sich als root in das UNIX-System ein.

 3 Geben Sie den folgenden Befehl ein, um in das root-Verzeichnis zu gelangen:

      cd / 

 4 Wenn Sie ein Solaris-System verwenden, fahren Sie mit Schritt 6 fort.

   Wenn Sie ein SunOS-System verwenden und bereits ein Verzeichnis
   mit dem Namen cdrom vorhanden ist, fahren Sie mit Schritt 5 fort.

   Wenn Sie ein SunOS-System verwenden und kein Verzeichnis
   mit dem Namen cdrom vorhanden ist, erzeugen Sie es mit dem folgenden
   Befehl:

      mkdir /cdrom

 5 Bei SunOS muessen Sie das Dateisystem der CD mounten:

      mount -r -t hsfs device_filename /cdrom

   Geben Sie fuer device_filename die vollstaendige Pfadbezeichnung fuer das
   mit dem CD-Laufwerk verbundene Geraet ein. 

 6 Ueberpruefen Sie, dass das Dateisystem der CD gemountet wurde, indem Sie den
   Inhalt des Verzeichnisses auflisten: 

      Solaris-Systeme      Geben Sie   ls /cdrom/qms ein.
      SunOS-Systeme        Geben Sie   ls /cdrom ein.

   Das Verzeichnis enthaelt mehrere Unterverzeichnisse, u.a. unix.
 
 7 Aendern Sie das Verzeichnis, in das Sie die UNIX Host 
   Software installieren wollen.

 8 Entpacken Sie die Dateien von der CD: 

      tar xvf /cdrom/platform/unix/host_sw/hs_tar 

   Die Programme werden in ein Unterverzeichnis des aktuellen Verzeichnisses
   mit dem Namen QMSoft installiert.

 9 Unmounten Sie das Dateisystem der CD: 

      umount device_filename

   Geben Sie fuer device_filename die vollstaendige Pfadbezeichnung fuer das
   mit dem CD-Laufwerk verbundene Geraet ein. 

10 Wechseln Sie in das neu erstellte Verzeichnis QMSoft: 

      cd QMSoft

11 Starten Sie das Installationsprogramm Qinstall:

      ./Qinstall

12 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Wenn die Installation abgeschlossen
   ist, erscheint die folgende Meldung: 

      Installation der QMS UNIX Host Software beendet

13 Kopieren Sie die Programme addprt und qpr mit ihren Manual-Pages in die
   Standardverzeichnisse, z.B.

      cp addprt /usr/bin
      cp qpr /usr/bin
      cp man/addprt.1 /usr/man/man1
      cp man/qpr.1 /usr/man/man1

14 Wenn Sie SunNet Manager verwenden, um mit SNMP Ihr Netzwerk zu verwalten,
   kopieren Sie die entsprechenden Dateien in das agents-Verzeichnis des SunNet Managers.

   Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation des SunNet Managers. 

  

  Verwendung von addprt fr die Installation von MINOLTA-QMS Druckern in UNIX-Systemen
  ====================================================================================            



Einfhrung
----------

      Im Rest dieser Datei wird beschrieben, wie Sie mit dem 
        Druckerinstallationsprogramm addprt einen Drucker in 
        ein Spoolersystem von BSD, SGI, SYSV, HP-UX und das
        IBM-basierte AIX installieren.
	Dies wird im Allgemeinen unmittelbar nach der
        Installation der Host-Software vorgenommen, Sie koennen
        damit aber auch zu einem spaeteren Zeitpunkt weitere
        Drucker hinzufuegen.

	>> Hinweis: Sie muessen sich als root einloggen, bevor
        Sie addprt starten koennen.



Internet-Adresse des Druckers
-----------------------------
	
      Informationen, wie Sie die Internet-Adresse des Druckers
        einstellen, finden Sie in der Setup-Anleitung fuer CrownNet
        unter TCP/IP-Schnittstelle konfigurieren.


Die Manual-Page zu addprt
-------------------------

	In der Manual-Page von addprt wird der Befehl addprt und seine
        Parameter erklaert. Da Sie die Manual-Page sehr einfach aufrufen
        knnen, werden die dort beschriebenen Informationen in der hier
        vorliegenden Anleitung nicht wiederholt. 

	Geben Sie den folgenden Befehl ein, um die Manual-Page aufzurufen:

		man addprt <Enter> 
	


Konventionen
------------
 
	Es gelten die folgenden Konventionen bei addprt:

	1. Wenn Sie mehrere Optionen haben:

		a. Die Liste moeglicher Werte wird in runden
                   Klammern ( ) angezeigt. 

		b. Die Voreinstellung (Standardwert) wird in 
                   eckigen Klammern [ ] angezeigt.

	2. Sie koennen folgendes eingeben:

		a. <Enter> Druecken Sie Enter (Return), um die
                   Voreinstellung zu waehlen. Diese Eingabe wird
                   in der vorliegenden Datei mit <Enter> dargestellt.

		b. Ein Wert aus den in runden Klammern aufgelisteten 
                   Optionen. Der Standardwert kann auch besonders
                   eingegeben werden. 

		c. ? Mit einem Fragezeichen koennen Sie die
                   kontextsensitive Hilfe aufrufen.

	   Weitere Hilfe zu logischen Warteschlangen (Queues) finden Sie im CrownBook.



Kontextsensitive Hilfe
---------------------

	Bei den Installationsprogrammen gibt es fuer jede Eingabeaufforderung
        eine kontextsensitive Hilfe. Um die Hilfe fuer jede Eingabeaufforderung
        aufzurufen, geben Sie ? ein und druecken Sie auf Enter (Return).
        Daraufhin erscheint die Hilfe, die den Befehl erklaert und die
        Optionen auflistet. Nach dem Hilfetext erscheint ein weitere
        Eingabeaufforderung. Das folgende Beispiel dient zur Erlaeuterung
        der Eingabeaufforderung fuer den Druckernamen, des ?-Befehls fuer
        die Hilfe und schliesslich wieder der Eingabeauforderung:

		Druckerkonfiguration
		Druckername []:
		?<Enter> 

		Geben Sie den Namen ein, mit dem der Drucker vom Spooler
                angesprochen wird. 

		Der Druckername ist beliebig, muss aber eindeutig sein. 
		Es darf keine anderen Drucker mit dem selben Namen geben.

		Druckername []:


So legen Sie los
----------------

	Bevor Sie addprt ausfuehren, muessen Sie einen der folgenden Punkte
        durchfuehren:

	1. Bei einem TCP/IP-Drucker muessen Sie zuerst den Hostnamen und die
           Internetadresse des Druckers in die Konfigurationsdatei /etc/hosts
           eintragen.

	2. Bei einem Drucker fuer die parallele Schnittstelle muessen Sie den
           physikalischen Geraetenamen kennen.

	3. Bei einem Drucker fuer die serielle Schnittstelle muessen Sie den
           physikalischen Geraetenamen und die Baud-Rate kennen. Ausserdem muessen
           Sie die serielle Schnittstelle und die Baud-Rate konfigurieren, bevor
           Sie addprt ausfuehren.

	Gehen Sie die Installationsschritte durch und beantworten Sie alle Fragen,
        bevor Sie mit der Installation beginnen.



Installation eines Druckers 
---------------------------
   
	Starten Sie addprt, indem Sie den folgenden Befehl eingeben: 
 
            addprt<Enter>  

	Wenn das Programm geladen wird, erscheint die folgende Meldung:

	  QMS Host Software Version x.xx
          QMS Druckerkonfigurationsprogramm 

	1. Geben Sie den Druckernamen ein, z.B.:

              Drucker konfigurieren
	        Druckername []:
                foo<Enter> 

	 2. Bei BSD- und SGI-Systemen koennen Sie auch einen Alternativnamen
            (wahlweisen Namen) eingeben, z.B.:

		Alternativname des Druckers []:
		lp<Enter>

	3. Geben Sie das fuer den Drucker verwendete Uebertragungsprotokoll ein:

		Uebertragungsprotokoll des Druckers
		(tcp/ip | parallel | seriell)[tcp/ip]:

	An dieser Stelle ist die Installation fuer alle drei Uebertragungsprotokollen
        unterschiedlich. Lesen Sie jeweils in den Abschnitten "Das Uebertragungsprotokoll
        TCP/IP", "Paralleles Uebertragungsprotokoll," und "Serielles Uebertragungsprotokoll" weiter.


	

Das Uebertragungsprotokoll TCP/IP
---------------------------------
 
	1. Wenn Sie TCP/IP verwenden, geben Sie als Uebertragungsprotokoll
           fuer den Drucker tcp/ip ein.

		Uebertragungsprotokoll des Druckers 
		(tcp/ip|parallel|seriell)[tcp/ip]:
		tcp/ip <Enter> 

	2. Geben Sie den Hostnamen des Druckers ein, wie er in der
           Konfigurationsdatei eingetragen ist. Voreingestellt ist
           der Name, den Sie vorher fuer den Druckernamen eingegeben
           haben, z.B.:

	  	Hostname des Druckers (in /etc/hosts)[foo]:
		foo <Enter>
 
	3. Sie werden nun nach der Port-Nummer gefragt, die bei
	   STATUS1/TRANSPORT1-Uebertragungen verwendet werden soll:
		
		Geben Sie die Port-Nummer ein, die bei der Absendung
                von Druckauftraegen verwendet werden soll. Die Nummer muss
 		    mit dem Wert uebereinstimmen, der dem Port ueber
                den Tastenblock des Druckers zugewiesen wurde. [35]:

	4. Nun werden Sie gefragt, ob Sie vom Port gesendete Rueckkanalnachrichten 
           empfangen wollen. 

		Wollen Sie Rueckkanalnachrichten erhalten 
		(ja/nein)? [nein]:

      5. Wenn Sie angegeben haben, dass Sie Rueckkanalnachrichten empfangen wollen,
           werden Sie jetzt nach der Job-Datei gefragt. Diese Datei enthaelt die
           Rueckkanalinformation fuer den zuletzt ausgefuehrten Druckauftrag.

		Geben Sie einen Namen fuer die Job-Datei ein (ohne Pfadangabe) oder
                druecken Sie auf <Enter> fuer keinen Rueckkanal. Die angegebene Datei
                wird im Verzeichnis /usr/spool angelegt. [keine]:
                 
	6. Nun werden Sie zur Eingabe einer Log-Datei fuer den Rueckkanal aufgefordert.
           Diese Datei enthaelt Rueckkanalinformationen fuer alle Auftraege, seit dem
           die Log-Datei erstellt wurde.

		Geben Sie einen Namen fuer die Log-Datei ein (ohne Pfadangabe) oder
                druecken Sie auf <Enter>, wenn Sie keine Log-Datei fuer den Rueckkanal
                erstellen wollen. Die von Ihnen angegebene Datei wird in das Verzeichnis
                /usr/spool installiert. [keine]:

	7. Im folgenden werden Sie gefragt, ob Sie Accounting aktivieren
                wollen. 

	   >> Hinweis: Die Optionen TCP/IP-Accounting/Rueckkanal sind nur bei manchen Drucken
              verfuegbar. Ob das Motherboard diese Optionen unterstuetzt, haegt vom eingesetzten
              Daughter-Board ab (weitere Informationen finden Sie im CrownBook).

		Moechten Sie Accounting aktivieren (ja/nein)? [nein]

	   Wenn Accounting aktiviert ist, stehen dem Systemadministrator
           Informationen wie Seitenzaehlen, Besitzer und Titel fuer die 
           Druckauftraege zur Verfuegung, die ueber die TCP/IP-Schnittstelle
           gesendet werden. Wenn Sie nein eingeben, werden nur die
           Fehlermeldungen des Druckers zurueckgesendet. Ueberpruefen Sie
           im Benutzerhandbuch Ihres Druckers, ob dieser TCP/IP-Accounting
           unterstuetzt.

	Wenn Sie mit ja antworten, werden Sie gefragt, ob Sie das
        Alternativformat fuer Statusmeldungen verwenden wollen:

		Wollen Sie das Alternativformat fuer Statusmeldungen 
		verwenden (ja/nein)? [nein]
		? <Enter> 

		Mit dem Alternativformat koennen Statusmeldungen
                flexibler weiterverarbeitet werden. Benutzer, die ein eigenes
                Programm verwenden moechten, das die Log-Datei mit
                Accounting-Information automatisch durchgeht und die Informationen
                zusammenstellt, koennen mit diesem Format leichter arbeiten als mit
                dem Standardformat.

		Vergleichen Sie z.B. diese Meldung im Standardformat:

		%%[status:interpreting; pagecount:1; interface:
		Ethernet:q33; user:Username; title:file.ps; 
		time:Mon Feb 15 09:13:50 1996]%%

		mit dem entsprechenden Alternativformat:

		0215091350%%[status:busy; source:Ethernet:q33; 
		pagecount:1; user:Username; title:file.ps]%%

		Die Zeitinformation wird in einer standardisierteren
                und kompakteren Form ausgegeben, ebenso die Statusmeldungen
                des Druckers. Ausserdem werden Fehlermeldungen wie Papierstau
                (paper jam), kein Paper (paper out), kein Papierschacht
                (no paper tray) usw. in einer standardisierten Weise ohne 
                Grossbuchstaben und mit einem Zeitstempel dargestellt.

		Beispielsweise wird statt der Meldung im Standardformat
		%%[PrinterError:ADJUST INPUTBIN]%%

		
		die folgende Meldung ausgegeben:
		0402095454%%[PrinterError:no paper tray]%%

	   >> Hinweis: Die Option, dass die Statusmeldungen mit der von Ihrer Systemuhr
              ausgegebenen Zeit versehen werden (d.h. "Echtzeit"), ist automatisch
              aktiviert, wenn Sie das Alternativformat waehlen.


	8. Nun werden Sie aufgefordert, einen Namen fuer die Jobstatusdatei einzugeben.
           Wenn Sie einen Dateinamen eingeben, werden alle Statusmeldungen fuer einen
           einzelnen Auftrag gespeichert. Druecken Sie auf <Enter>, wenn Sie keine Job- bzw.
           Log-Datei verwenden wollen. 
	   Beispiel:

		Geben Sie einen Namen fuer die Jobstatusdatei ein (ohne Pfadangabe) oder druecken
                Sie auf Enter, wenn Sie keine Jobstatusdatei benoetigen. Die von Ihnen angegebene
                Datei wird in eines der folgenden Verzeichnisse installiert.
		
		Bei AIX-, SYSV- und HP-UX-Systemen: 
		QDIR [KEIN]:
		jobstat <Enter> 
		
		Bei BSD- und SGI-Systemen: 
		/usr/spool [KEIN]:
   	   	jobstat<Enter>

	9. Sie werden aufgefordert, die einen Namen fuer die Logstatusdatei einzugeben.
           Beispiel:

		Geben Sie einen Namen fuer die Logstatusdatei ein (ohne Pfadangabe) oder druecken
                Sie auf Enter, wenn Sie keine Logstatusdatei benoetigen. Die von Ihnen angegebene
                Datei wird in eines der folgenden Verzeichnisse installiert.

		Bei AIX-, SYSV- und HP-UX-Systemen: 
		QDIR [KEIN]:
		logstat <Enter> 
		
		Bei BSD- und SGI-Systemen: 
		/usr/spool [KEIN]:
   	   	jogstat<Enter>
 

	10.Jetzt muessen Sie die Haeufigkeit (in Sekunden) angeben, mit der Statusanforderungen an
           den Drucker gesendet werden sollen.
           Beispiel:

		Geben Sie die Anzahl von Sekunden zwischen zwei
                Statusanforderungen ein. Dieser Wert MUSS kleiner
                als der ueber den Tastenblock des Druckers eingegebene
                Wert fuer den Timeout der Verbindung sein. [5]:
		? <Enter> 

		Wenn Sie diesen Wert aendern, koennen Sie die Rate,
                mit der Statusanforderungen an den Drucker gesendet werden,
                erhoehen oder vermindern.

		Geben Sie die Anzahl von Sekunden zwischen zwei
                Statusanforderungen ein. Dieser Wert MUSS kleiner als der ueber
                den Tastenblock des Druckers eingegebene Wert fuer den

		Timeout der Verbindung sein. [5]:
		<Enter>

		
   	11.Sie werden nun gefragt, ob Sie den ausfuehrlichen Modus verwenden
           wollen.
           Beispiel:
		
		Wollen Sie den ausfuehrlichen Modus verwenden (ja/nein)? [nein]
		? <Enter>
 
		Wenn Sie den ausfuehrliche Modus nicht verwenden, werden nur
                die letzten Statuseintraege fuer jeden Auftrag in die Job- und
                Log-Dateien geschrieben. Bei Verwendung des ausfuehrlichen Modus
                wird jede unterschiedliche Statusmeldung in den Job- und Log-Dateien gespeichert.
                Beachten Sie, dass die Log-Datei sehr gross werden kann, wenn der
                ausfuehrliche Modus verwendet wird und viele oder grosse Dateien
                gedruckt werden.

		Wollen Sie den ausfuehrlichen Modus verwenden (ja/nein)? [nein]
		j <Enter>
 
	12.Geben Sie den Pfad der Datei printcap ein, z.B.:

		Pfad der Datei printcap [/etc/printcap]:
		<Enter> 

	13.Geben Sie den Pfad fuer den Spooler ein, z.B.:

		Pfad fuer den Spooler [/usr/spool]: 
		<Enter>

	14.Sie werden aufgefordert, die Einstellungen, die Sie eingegeben
           haben, zu verifizieren. Geben Sie "j" ein, um die Einstellungen
           zu bestaetigen, und "n", wenn Sie sie aendern wollen. Wenn Sie
           "n" eingeben, werden Sie zum Beginn der Installation zurueckgeleitet,
           wobei Ihre bisherigen Angaben als Standardwerte verwendet werden.
           Beispiel:

   	   	Sie haben die folgende Konfiguration eingegeben:

   	   	Druckername:                     	foo
   	   	Alternativname d. Druckers:      	lp (Bei BSD- und SGI-Systemen)
   	   	Physikal. Geraetename d. Druckers:	/dev/pio1 (Bei AIX-Systemen)
		Hostname d. Druckers:                 	/foo
   	   	Name der Log-Datei:                    logstat
   	   	Name der Job-Datei:                    jobstat
   	   	Dauer zw. zwei Statusaufforderungen:   5
   	   	Alternativmodus fuer Status:           ja
   	   	Echtzeit anzeigen:                     ja
   	   	Ausfuehrlicher Modus:                  ja
   	   	Pfad f. Printcap-Datei:                /etc/printcap
   	   	Spooler-Pfad:                          /usr/spool

   	   	Sind diese Einstellungen richtig (j|n)? [j]
   	   	j <Enter>

	15.Nun werden Sie gefragt, ob Ihre Druckauftraege durch ein Filter geleitet
           werden sollen, bevor sie zum Drucker gelangen. Ein Beispiel fuer ein Filter
           ist prtpost, das in der Host-Software enthalten ist.
           Besipiel:

		Wollen Sie Ihre Ausgabe filtern (ja/nein)? [nein]

		Beispielsweise koennen Sie mit prtpost -L -2 alle
                zur Warteschlange gesendeten Dateien im Querformat
                und zweispaltig ausdrucken.
		j <Enter>
 
	    Wenn Sie mit ja antworten, wird die folgende Eingabeaufforderung
            angezeigt:

		Geben Sie bitte die genaue Kommandozeilensyntax ein,
                um das Filter einzubetten (mit allen notwendigen Flags und
                absoluter Pfadangabe).
    	   	<Enter>


	16.Wenn Ihr Drucker Document Option Commands unterstuetzt, werden Ihnen 
           eine Reihe von weiteren Fragen zur Erstellung einer Setup-Datei 
           gestellt, die die Document Option Commands enthaelt.
	   
	   Diese Datei wird vor jedem Druckauftrag zur Warteschlange gesendet, um
           diese zu konfigurieren, d.h. Sie koennen logische Warteschlangen fuer
           den selben Drucker anlegen, die automatisch die Ausgabe gemaess ihrer
           DOC-Datei formatiert. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
           "Eingaben fuer Document Option Commands" in dieser Datei.


	

Paralleles Uebertragungsprotokoll
-------------------------------------------------

	1. Wenn Sie die parallele Schnittstelle verwenden,
           geben Sie fuer das Uebertragungsprotokoll "parallel"
           ein, z.B.:

		Uebertragungsprotokoll des Druckers 
		(tcp/ip|parallel|seriell)[tcp/ip]:

		parallel <Enter> 

	2. Geben Sie einen physikalischen Geraetenamen ein, mit dem der
           Drucker verknuepft ist, z.B.:

		Physikalischer Geraetenamen des Druckers []:
		lp0 <Enter>  (bei AIX-Systemen)
		/dev/pio <Enter> (bei BSD-, SGI-, SYSV- oder HP-UX-Systemen)

	3. Nun werden Sie gefragt, ob der Drucker DOC unterstuetzt.
           Ueberpruefen Sie in Ihrem Benutzerhandbuch, ob der Drucker
	   Document Option Commands unterstuetzt.

		Unterstuetzt Ihr Drucker DOC (ja/nein)? [nein]:

	4. Bestaetigen Sie, dass die Eingabe korrekt ist, indem Sie
           "j" eingeben. Wenn nicht, geben Sie "n" ein, woraufhin Sie
           zum Beginn der Installation zurueckgeleitet werden. Dabei
           werden Ihre bereits eingegebenen Werte als Standardwerte
           verwendet. 
           Beispiel:

		Sie haben die folgende Konfiguration eingegeben:

		Druckername:				foo
		Physikalischer Geraetename d. Druckers:	lp0 (bei AIX-Systemen)
		Physikalischer Geraetename d. Druckers:	/dev/pio (bei BSD-, SGI-, SYSV- oder HP-UX-Systemen) 

		Sind diese Einstellungen richtig (j|n)? [j]:
		j <Enter> 

		Der Drucker foo wurde konfiguriert.

	5. Jetzt werden Sie gefragt, ob Ihre Druckauftraege durch ein Filter geleitet
           werden sollen, bevor sie zum Drucker gelangen. Ein Beispiel fuer ein Filter
           ist prtpost, das in der Host-Software enthalten ist.

		Wollen Sie Ihre Ausgabe filtern (ja/nein)? [nein]

		Beispielsweise koennen Sie mit prtpost -L -2 alle
                zur Warteschlange gesendeten Dateien im Querformat
                und zweispaltig ausdrucken. 

	    Wenn Sie mit "ja" antworten, erscheint die folgende Meldung:

		Geben Sie bitte die genaue Kommandozeilensyntax ein,
                um das Filter einzubetten (mit allen notwendigen Flags und
                absoluter Pfadangabe).
    	   	<Enter>

	6. Wenn Ihr Drucker Document Option Commands unterstuetzt, werden Ihnen 
           eine Reihe von weiteren Fragen zur Erstellung einer Setup-Datei 
           gestellt, die die Document Option Commands enthaelt.
	   
	   Diese Datei wird vor jedem Druckauftrag zur Warteschlange gesendet, um
           diese zu konfigurieren, d.h. Sie koennen logische Warteschlangen fuer
           den selben Drucker anlegen, die automatisch die Ausgabe gemaess ihrer
           DOC-Datei formatiert. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
           "Eingaben fuer Document Option Commands" in dieser Datei.




Serielles Uebertragungsprotokoll
--------------------------------

	1. Wenn Sie die serielle (RS-232)Schnittstelle verwenden,
           geben Sie fuer das Uebertragungsprotokoll "serial"
           ein, z.B.:

		Uebertragungsprotokoll des Druckers 
		(tcp/ip|parallel|seriell)[tcp/ip]:
		seriell <Enter> 

	2. Geben Sie ein physikalisches Geraet ein, an den der
           Drucker angeschlossen ist, z.B.:

		Physikalischer Geraetename des Druckers []: 
		lp1 <Enter> (bei AIX-Systemen)
 		/dev/ttyb <Enter> (bei BSD-, SGI-, SYSV- oder HP-UX-Systemen)

	3. Geben Sie die Baud-Rate an, fuer die der Drucker konfiguriert ist,
           z.B.

	   	Baud-Rate des Druckers (9600 | 19200) [9600]:
	   	19200 <Enter> 

	4. Nun werden Sie gefragt, ob der Drucker DOC unterstuetzt.
           Ueberpruefen Sie in Ihrem Benutzerhandbuch, ob der Drucker
	   Document Option Commands unterstuetzt.


		Unterstuetzt Ihr Drucker DOC (ja/nein)? [nein]:

	5. Bestaetigen Sie, dass die Eingabe korrekt ist, indem Sie
           "j" eingeben. Wenn nicht, geben Sie "n" ein, woraufhin Sie
           zum Beginn der Installation zurueckgeleitet werden. Dabei
           werden Ihre bereits eingegebenen Werte als Standardwerte
           verwendet. 
           Beispiel:

   	   	Sie haben die folgende Konfiguration eingegeben:

   	   	Druckername:                     	foo
   	   	Physikal. Geraetename d. Druckers:	/dev/lp1 (Bei AIX-Systemen)
   	   	Physikal. Geraetename d. Druckers:	/dev/ttyb (Bei BSD- und SGI-Systemen)
	   	Baud-Rate des Druckers			19200 (Bei BSD- und SGI-Systemen)
		Alternativname des Druckers:		lp  (Bei BSD- und SGI-Systemen)

   	   	Sind diese Einstellungen richtig (j|n)? [j]:j

		Der Drucker foo wurde konfiguriert.
 
		Die folgenden Meldungen werden angezeigt:

		Installiere Farbe-Dateien

		Erzeuge ein Shell-Skript fuer das Filter

	6. Jetzt werden Sie gefragt, ob Ihre Druckauftraege durch ein Filter geleitet
           werden sollen, bevor sie zum Drucker gelangen. Ein Beispiel fuer ein Filter
           ist prtpost, das in der Host-Software enthalten ist.


		Wollen Sie Ihre Ausgabe filtern (ja/nein)? [nein]


		Beispielsweise koennen Sie mit prtpost -L -2 alle
                zur Warteschlange gesendeten Dateien im Querformat
                und zweispaltig ausdrucken. 

	    Wenn Sie mit "ja" antworten, erscheint die folgende Meldung:

		Geben Sie bitte die genaue Kommandozeilensyntax ein,
                um das Filter einzubetten (mit allen notwendigen Flags und
                absoluter Pfadangabe).
    	   	<Enter>

	7. Wenn Ihr Drucker Document Option Commands unterstuetzt, werden Ihnen 
           eine Reihe von weiteren Fragen zur Erstellung einer Setup-Datei 
           gestellt, die die Document Option Commands enthaelt.
	   
	   Diese Datei wird vor jedem Druckauftrag zur Warteschlange gesendet, um
           diese zu konfigurieren, d.h. Sie koennen logische Warteschlangen fuer
           den selben Drucker anlegen, die automatisch die Ausgabe gemaess ihrer
           DOC-Datei formatiert. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt
           "Eingaben fuer Document Option Commands" in dieser Datei.



	  >> Hinweis: addprt erzeigt das Verzeichnis QDIR, und ein in QDIR enthaltenes
               Verzeichnis, das den selben Namen hat wie der Drucker.
               Dieses Verzeichnis enthaelt die Log-Datei, die Prologue-Datei fuer
               die logische Warteschlange und das Filter (qfilter), das
               indirekt mit dem Drucker kommuniziert. 



Eingaben fuer Document Option Commands
--------------------------------------
		Wollen Sie eine logische Warteschlange (Queue) einrichten? (ja/nein)?
	  	[nein]

	    Wenn Sie mit "ja" antworten, wird die folgende Frage ausgegeben:

		Wollen Sie mehrere Kopien hinzufuegen (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit "ja" antworten, erscheint die folgende Frage:

		Wie viele Kopien?

		Wollen Sie Duplex hinzufuegen (ja/nein)? [nein]

		Wollen Sie Tumble (ja/nein)? [nein]

		Wollen Sie eine Sprache erzwingen (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit "ja" antworten, werden die folgenden
            Sprachen aufgelistet:

		postscript			pcl4 
		hpgl				ln03+
		ccitt				lineprinter
		pcl5 

		Geben Sie den Namen der Sprache genau so ein,
                wie er angezeigt wird (nur Kleinbuchstaben). 

		Je nach dem, welche Sprache Sie gewaehlt haben,
                werden Ihnen eine Reihe von sprachspezifischen
                Fragen gestellt (die Fragen werden hier nicht
                aufgelistet).

		Wollen Sie die Ausgabe sammeln (ja/nein)? [nein]

		So die Ausgabe an ein bestimmtes Fach gehen 
		(ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden Sie nach dem Papierfach
            gefragt: 

		Welches Fach?
		1, 2, 3, *,
		<Logical Name>

		Wollen Sie Hochformat aktivieren (ja/nein)? [nein]

		Wollen Sie Querformat aktivieren (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie wollen, dass logische Seiten auf die phsikalische Seite
            abgebildet wird, geben Sie Letter, Ledger, Legal oder Executive
            ein (mit Grossbuchstaben, wie hier gezeigt). Ansonsten druecken
            Sie auf Enter.

		Wollen Sie das physikalische Papierformat waehlen 
		(ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden Sie aufgefordert, das
            Papierformat einzugeben: 

		Waehlen Sie eines der folgenden Formate aus oder druecken Sie
                <Enter> fuer das Standardformat:

		Letter				Ledger
		Legal				Executive 
		A5				A4
		A3				B5
		B4

	   >> Hinweis: Geben Sie, nachdem Sie das Papierformat gewaehlt haben,
              einen Stern (*) ein, um Schachtverkettung und den Einzug des
              Papiers von jedem Eingangsschacht zu erzwingen.

	      Geben Sie z.B. "Letter *" ein, um fuer das Papierformat Letter
              Schachtverkettung zu erzwingen.

		Wollen Sie das Eingabefach waehlen (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden Sie nach dem Eingabefach
            gefragt: 


		Geben Sie das gewuenschte Eingabefach ein oder druecken Sie Enter fuer 
		die Druckervoreinstellung.
		Sie haben die folgenden Moeglichkeiten:
		1, 2, 3, 4,
		manueller Einzug
		<Logischer Name>

		Moechten Sie den Header (Vorspann) ein- oder ausschalten (ein/aus/standard)? 
		[standard]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden Sie nach der Quelle fuer
            den Header gefragt:

		Moechten Sie eine Quelle fuer den Header angeben (ja/nein)? [nein]

	    Antworten Sie mit ja, haben Sie die folgenden Moeglichkeiten:

		Letter				Ledger
		Legal				Executive 
		A5				A4
		A3				B5
		B4

	        Moechten Sie den Trailer (Nachspann) ein- oder ausschalten (ein/aus/standard)? 
		[standard]

	    Wenn Sie den Trailer eingschaltet haben, werden Sie
            aufgefordert, eine Quelle fuer den Trailer anzugeben:
	
		Moechten Sie eine Quelle fuer den Trailer angeben?

	    Antworten Sie mit ja, haben Sie die folgenden Moeglichkeiten:

		Letter				Ledger
		Legal				Executive
		A5				A4
		A3				B5
		B4

		Moechten Sie mehrere Seiten des Dokuments auf eine phsyikalische Seite
                abbilden (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mehrere Seiten des Dokuments auf eine physikalische
            Seite abbilden wollen, erscheinen die folgenden Eingabeaufforderungen: 

		Geben Sie an, wieviel Seiten auf eine Zeile eines Blattes kommen sollen (1-10) 

		Geben Sie an, wieviel Seiten auf eine Spalte eines Blattes kommen sollen (1-10) 

		Geben Sie den Abstand zwischen zwei benachbarten Spalten an 
		(1/7200 Zoll)

		Geben Sie den Abstand zwischen zwei benachbarten Zeilen an 
		(1/7200 Zoll)

		Geben Sie die Reihenfolge (Zielrichtung) an, wie die Seiten auf das Blatt
                gedruckt werden sollen. Moeglichkeiten: 

		rechts_unten			links_unten
		rechts_oben			links_oben 
		unten_rechts			unten_links
		oben_rechts			oben_links

		Wollen Sie fuer das (physikalische) Blatt Seitenraender 
		angeben (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden die folgenden Eingabeaufforderungen
            ausgegeben:

		Geben Sie den linken Seitenrand in Centi-Punkten an 
		(1/7200 Zoll)

		Geben Sie den rechten Seitenrand in Centi-Punkten an 
		(1/7200 Zoll)

		Geben Sie den oberen Seitenrand in Centi-Punkten an 
		(1/7200 Zoll)

		Geben Sie den unteren Seitenrand in Centi-Punkten an 
		(1/7200 Zoll)

		Wollen Sie, dass die Seitenraender auf den Blaettern (abwechselnd)
                vertauscht werden (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden die folgenden Eingabeaufforderungen
            ausgegeben:

		Wollen Sie, dass jeweils der linke und der rechte Seitenrand vertauscht
                werden (ja/nein)? [nein]

		Wollen Sie einen Seitenabstand definieren (ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden die folgenden Eingabeaufforderungen
            ausgegeben:

		Geben Sie den linken Abstand in Centi-Punkten an (1/7200 Zoll)

		Geben Sie den oberen Abstand in Centi-Punkten an (1/7200 Zoll)

		Wollen Sie Ihre logischen Seiten mit einem Rahmen versehen 
		(ja/nein)? [nein]

	    Wenn Sie mit "ja" antworten, werden die folgenden Eingabeaufforderungen
            ausgegeben:

		Geben Sie die Dicke des Rahmens in Centi-Punkten an (1/7200 Zoll)

		Wollen Sie die Seitenskalierung ein- oder ausschalten (ein/aus)?
		[standard]

		Wollen Sie eine Druckeraufloesung eingeben (ja/nein)?
		[nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden die folgenden Eingabeaufforderungen
            ausgegeben:

		Geben Sie die gewuenschte Aufloesung ein

		Wollen Sie Ihr Dokument im Booklet-Format drucken (ja/nein)
		? [nein]

	    Wenn Sie mit ja antworten, werden die folgenden Eingabeaufforderungen
            ausgegeben:

		Geben Sie an, wieviele Blaetter Sie fuer das Booklet verwenden
                wollen.

		Soll die Faltung horizontal verlaufen (ja/nein)? [nein]

		Geben Sie die Groesse des Innenrandes in Centi-Punkten an 
		(1/7200 Zoll)

		Geben Sie die Dicke des verwendeten Papiers an 
		(1/10,000 Zoll)

		Wollen Sie Ihren eigenen Document Option 
		Command einbinden (ja/nein)? [nein] 

		Der Drucker foo wurde konfiguriert.


Einen Drucker vom System entfernen
----------------------------------

	Um einen Drucker von einem AIX-Spooling-System zu entfernen,
        geben Sie den folgenden Befehl ein: 

		rmvirprt <Enter> 

	So entfernen Sie einen Drucker von einem BSD- oder SGI-Spooling-System:
	
	1. Loeschen Sie das spool-Verzeichnis des Druckers (steht im sd-Feld des
           Druckereintrags in der Konfigurationsdatei /etc/printcap).

	2. Entfernen Sie den Eintrag des Druckers von /etc/printcap.

	Um einen Drucker von einem SYSV- oder HP-UX-Spooling-System zu entfernen,
        geben Sie den folgenden Befehl ein: 

		
		lpadmin -x printername <Enter>






Warenzeichen
------------
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